Schulanfangs-Veranstaltung

Samstag, den 11. August 2012, von 10:00 bis 15:00 Uhr

Darmstadt, City-Carree

Die Verkehrswacht Darmstadt und die Jugendverkehrsschule informieren über den sicheren Schulweg und bieten für die Kinder einen Fahrrad-und Rollerparcour an.

aktion1

Weltkindertag

Sonntag, den 18. September 2011

10:00 bis 18:00 Uhr

Darmstadt, Marktplatz, City-Carree rund um den "weißen Turm"

weltkindertag

Sport- und Spielfest

 

Am Sonntag, den 24. Juni 2012 findet das diesjährige Sport-und Spielfest im Darmstädter Herrngarten statt.

Familienfest

Familienfest der JVS Darmstadt/ADFC Darmstadt/Aktiv-Spielplatz

am Sonntag, den 14.August 2011, von 11:00 bis 17:00 Uhr

auf dem Aktiv-Spielplatz im Darmstädter Herrngarten

 


 

 

Arbeit mit Behinderteneinrichtungen

Hier finden Sie in Kürze alle Infos zur Arbeit der JVS-Darmstadt mit Behinderteneinrichtungen.

Seniorenarbeit

Hier finden Sie in Kürze alle Infos zur Seniorenarbeit der JVS-Darmstadt.

Radkurse für Migranten

Im Laufe des Frühjahrs und Sommers 2010 fand ein Fahrradkurs für Migrantinnen in der JVS statt.

Die Frauen, die teilweise nicht Rad fahren konnten, wurden zuerst auf dem Gelände der JVS beschult.

Zum Abschluss des Kurses konnten alle ein Fahrrad sicher benutzen und wir fuhren auch im öffentlichen Straßenverkehr..

Bei einer kleinen Abschlussfeier konnten wir allen den "Fahrradführerschein" aushändigen.

 

 

Verschiedene Aktionen

 

 

Besuch einer Delegation aus Vietnam in der Jugendverkehrsschule in Darmstadt

 

Eine 25-köpfige Delegation aus Vietnam, bestehend aus Mitarbeitern des Ministeriums für Verkehr und Transport sowie Leitern der Verkehrsämter verschiedener Provinzen informierte sich am 01. November 2011 über die Arbeit der Jugendverkehrschule




 


 

 

Weiterlesen...

Schulwegtraining

head200906

04. Mai 2011 von Christina Kolb

Schulwegtraining – zu Fuß sicher in die Schule

Landesverkehrswacht Hessen bietet Trainingsangebot für Kindergärten

 

Schulwegpass und


Die sechsjährige Paula kommt diesen Sommer in die Schule. Zusammen mit ihren Freundinnen will sie „schon irgendwann alleine in die Schule laufen“, erzählt das Mädchen. In Zusammenarbeit mit dem Kindergarten, mit den Erzieherinnen und den Eltern will die Landesverkehrswacht Hessen die Kinder gezielt auf diese „Aufgabe“ vorbereiten. Wie das funktioniert?
Die Kindertagesstätte der Thomasgemeinde in Darmstadt hat das Angebot angenommen und kürzlich das „Schulwegtraining Walli Wachsam“ trainiert. Das Kinder-Echo war dabei…
Zunächst erhalten die Eltern einen „Schulweg-Diagnosebogen“, gehen mögliche Schulwege mit ihrem Kind ab und kreuzen schwierige Situationen wie Ampelüberquerungen an. Bei einer Elternveranstaltung im Kindergarten wird der Diagnosebogen besprochen, der günstigste Schulweg festgelegt und es werden Anregungen von einem Mitarbeiter der Landesverkehrswacht Hessen gegeben.
Anschließend erfolgt für die ABC-Schützen eine Art Prüfung: Als Erfolgskontrolle legen die angehenden Schüler eine Strecke mit sechs Aufgaben zurück, die auf ihrem Schulweg typisch sind.Kinder auf dem Trainingsparcour

Kindergärten, die an dem Angebot interessiert sind, können sich bei der Kreisverkehrswacht Darmstaft unter 06257/7679, der Landesverkehrswacht Hessen e.V. unter 069/634027, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder bei der Jugendverkehrsschule Darmstadt, 06151/132559, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , melden.

 


Darmstädter Echo 20.11.06

Keine Vorschrift, aber nützlich
Fahrradhelm: Es muss nicht das Luxusmodell sein, doch sollte man sich öfters einen neuen Kopfschutz gönnen, rät die Polizei
DARMSTADT. „Die Frisur ist keine Ausrede.“ Auf den Kopf jedes Radfahrers gehöre ein Helm, sagt Polizeioberkommissar Roman Morschett von der Jugendverkehrsschule in Darmstadt. „Wir müssen doch die Denkzentrale schützen.“ Auch wenn dies keine bindende Vorschrift sei, wie die Gurtpflicht beim Autofahren.
Seit zwölf Jahren bringt Morschett Schulkindern das Radfahren im Straßenverkehr bei. Nicht ohne Kopfschutz. Wie wichtig der ist, hat Morschett am eigenen Kopf erfahren: „Ich bin gestürzt, der Helm war kaputt – aber ich unverletzt.“
Nach einem Unfall muss der Helm nicht nur bei offensichtlichen Dellen und Kratzern entsorgt werden. Logisch. Und trotzdem kommen dem Fachmann immer wieder Negativbeispiele unter. „Da haben Kinder Helme dabei, die dick mit Kleber geflickt sind“, erzählt er. Diese Helme schützen höchstens noch vor Regen. Nicht aber vor Verletzungen. Denn: „Auch ein unsichtbarer Haarriss kann die Stabilität gefährden.“
In die Mülltonne gehören aber nicht nur Unfall-Helme. Auch altersschwacher Kopfschutz sollte entsorgt werden. Mit der Zeit ermüdet das Material, das Styropor-Polster wird wirkungslos. „Nach spätestens fünf Jahren sind die Weichmacher verflogen und das Styropor wird bröselig“, sagt Morschett. „Also den Helm bloß nicht von Kind zu Kind über Generationen vererben“, warnt er.
Regelmäßig muss ein neuer Kopfschutz her. „Gar nicht unbedingt ein Luxusmodell“, sagt Morschett. Was die Discounter anbieten, könne man ruhig kaufen. Solange ein TÜV-Siegel auf der Innenseite klebe. Was wichtig ist: „Der Helm muss bereits sitzen, bevor die Kinnriemen festgestellt werden.“ Deshalb seien Verstellmöglichkeiten am Hinterkopf für eine individuelle Passform wichtig. Der Kopfschutz muss fest sitzen, sagt Morschett. Richtig fest, auch wenn’s unangenehm ist. „Ein Druckgefühl am Hals gehört dazu“, erklärt Morschett. Je hochwertiger der Helm, desto bequemer sei er am Hals gepolstert, weiß der Fachmann.
Bei Kinderhelmen sollten Eltern darauf achten, dass diese nicht zu schwierig zu handhaben sind. Die Kleinen sollten allein mit ihnen zurecht kommen. Eine Alternative zum Fahrradhelm ist übrigens der Reithelm. Er schützt genauso gut. Mit einer passenden Schale auf dem Schopf radelt es sich sicherer. Nicht nur auf einer langen Tour. Vor allem auf dem Weg zum Bäcker, in die Schule, zum Sportplatz. Die meisten Unfälle passierten schließlich auf der Kurzstrecke, gibt Morschett zu Bedenken. „Also vor jedem Start den Helm auf – und dann erst los.“
Petra Lochmann
20.11.2006

helmKeine Vorschrift, aber nützlich
Fahrradhelm: Es muss nicht das Luxusmodell sein, doch sollte man sich öfters einen neuen Kopfschutz gönnen, rät die Polizei

DARMSTADT. „Die Frisur ist keine Ausrede.“ Auf den Kopf jedes Radfahrers gehöre ein Helm, sagt Polizeioberkommissar Roman Morschett von der Jugendverkehrsschule in Darmstadt. „Wir müssen doch die Denkzentrale schützen.“ Auch wenn dies keine bindende Vorschrift sei, wie die Gurtpflicht beim Autofahren.Seit zwölf Jahren bringt Morschett Schulkindern das Radfahren im Straßenverkehr bei. Nicht ohne Kopfschutz. Wie wichtig der ist, hat Morschett am eigenen Kopf erfahren: „Ich bin gestürzt, der Helm war kaputt – aber ich unverletzt.“

Nach einem Unfall muss der Helm nicht nur bei offensichtlichen Dellen und Kratzern entsorgt werden. Logisch. Und trotzdem kommen dem Fachmann immer wieder Negativbeispiele unter. „Da haben Kinder Helme dabei, die dick mit Kleber geflickt sind“, erzählt er. Diese Helme schützen höchstens noch vor Regen. Nicht aber vor Verletzungen. Denn: „Auch ein unsichtbarer Haarriss kann die Stabilität gefährden.“

Weiterlesen...

Darmstädter Echo vom 05.09.05

Mama "Taxi" ist gefährlich - Aktionstag der Verkehrswacht
DARMSTADT . Unter dem Motto "Brems dich! Schulehat begonnen" haben die Verkehrswacht Darmstadt und die Jugendverkehrsschule der Polizei auf die Gefahren aufmerksam gemacht,die mit dem heutigen Schulstart verbunden sind. Kinder erprobten am Samstag bei einem Aktionstag im Carree ihre Geschicklichkeit auf einem Roller- und Fahrrad-Parcours. Erwachsene testeten mit einem Gurtschlitten, der den Aufprall bei 40 Kilometern pro Stunde simulierte, die Wirkung von Sicherheitsgurten.
„Die Hälfte aller Unfälle auf dem Weg zur Schule,an denen Kinder beteiligt sind, geschieht im Auto“, sagte Gerhard Kraft, Fachberater für Verkehrserziehung an Grund- und Sonderschulen bei der Verkehrswacht Darmstadt. Gründe: Eltern vergäßen oft - aus Leichtsinnigkeit oder in der Hetze des Morgens -, dafür zu sorgen, dass ihre Kinder angeschnallt seien. Und beim Anhalten vor den Schulen verhielten sie sich häufig nicht umsichtig. "Morgens und mittags herrscht absolutes Chaos vor den Schulen. Eltern stellen, weil sie möglichst nahe an den Eingang wollen, Fußgängerüberwege, Ampeln oder Einfahrten zu oder sie parken in zweiter Reihe." Nach Möglichkeit sollte auf das "Mama-Taxi" verzichtet werden.
"Wenn Kinder zu Fuß zur Schule gehen, lernen sie ihren Schulweg besser kennen, und sie sind geistig reger undmotorisch,fitter", ergänzte Gerd Nathan, Vorsitzender der Verkehrswacht Offenbach. "Die Eltern denken, sie tun was Gutes, bringen ihre Kinder aber damit erst in Gefahr."
Mit dem Rad zur Schule fahren sollten Kinder nach Möglichkeit erst ab der vierten Klasse, wenn sie ihre Fahrradprüfung gemacht haben, sagte Roman Morschett, Leiter der Jugendverkehrsschule der Darmstädter Polizei. Wenn Kinder schon früher mit dem Rad zur Schule wollten, müsse eine Unterschrift der Eltern her. Alle Grundschulen in Darmstadt hielten sich an diese Vereinbarung. Ein Roller sei die beste Vorbereitung auf das Fahrrad. Die in Mode gekommenen Laufräder seien ein Spielzeug und gehörten nicht auf die Straße. FRS

Mama "Taxi" ist gefährlich - Aktionstag der Verkehrswacht

DARMSTADT . Unter dem Motto "Brems dich! Schulehat begonnen" haben die Verkehrswacht Darmstadt und die Jugendverkehrsschule der Polizei auf die Gefahren aufmerksam gemacht,die mit dem heutigen Schulstart verbunden sind. Kinder erprobten am Samstag bei einem Aktionstag im Carree ihre Geschicklichkeit auf einem Roller- und Fahrrad-Parcours. Erwachsene testeten mit einem Gurtschlitten, der den Aufprall bei 40 Kilometern pro Stunde simulierte, die Wirkung von Sicherheitsgurten.

Weiterlesen...